Extrem feine Details
Perfekt für sehr kleine Features, Gravuren, Logos und Schriften – dort, wo FDM an seine Grenzen kommt.
Schichtdicken 50–100 µm, exzellente Detailtreue und glatte Oberflächen – ideal für kleine Präzisionsteile, Designmuster & feine Funktionsbauteile.
Eine UV-Lichtquelle belichtet das flüssige Harz durch ein LCD-Maskendisplay – so wird eine komplette Schicht auf einmal ausgehärtet.
Das belichtete Harz härtet aus, die Bauplattform fährt um eine Schicht nach oben.
Schicht für Schicht entsteht ein sehr detailreiches Bauteil mit feinen Strukturen.
Nach dem Druck werden Teile gewaschen, Stützen entfernt und per UV nachgehärtet – erst dann ist die Endfestigkeit erreicht.
Vergleich mit FDM? Siehe 3D-Druck Technologien: FDM & MSLA.
Perfekt für sehr kleine Features, Gravuren, Logos und Schriften – dort, wo FDM an seine Grenzen kommt.
Kaum sichtbares Layerbild, wenig Nacharbeit für visuell anspruchsvolle Bauteile.
Ganze Schichten werden gleichzeitig belichtet – ideal für mehrere kleine Teile im selben Baujob.
Sehr gute Oberfläche, ideal für Designteile, Modelle & Visualisierungen.
Deutlich zäher; geeignet für funktionsnahe Kleinteile & Montageversuche.
Höhere Wärmeformbeständigkeit für Spezialfälle, Prüfmittel & technische Anwendungen.
Gummiartige Eigenschaften, z. B. für Dämpfer, Griffe oder weiche Elemente.
Maßbewusste Harze für Figuren, Architekturmodelle & Anschauung.
Farb- und Eigenschaftsvarianten je Projekt – nach Abstimmung für B2B & B2C.
Materialberatung? Kontakt aufnehmen oder direkt anfragen.
| Parameter | Richtwert | Hinweis |
|---|---|---|
| Schichtdicke | 50–100 µm | Feiner = mehr Detail, längere Laufzeit |
| XY-Detail | sehr fein | abhängig von Display-Pixelgröße & Optik |
| Ausrichtung | stütz-optimiert | Sichtflächen stützarm orientieren, Ablauflöcher einplanen |
| Nachhärtung | UV-Cure | Endfestigkeit, minimale Maßänderung möglich |
DFM-Check gewünscht? Datei hochladen & Angebot erhalten oder 3D-Modellerstellung & CAD nutzen.
Sichtteile, Logos, Figuren, Architekturmodelle & Präsentationsbauteile mit Serienoptik.
Feine Mechanik, Schnapphaken, kleine Gehäuse, Steckverbinder & Funktionsdetails.
Optikmuster, Handmuster und kleine Serien für Technik, Start-ups & Produktentwicklung.
Mehr Hintergründe: Technologie-Vergleich FDM & MSLA und Finish & Nachbearbeitung.
Isopropanol-Wash, Stützpunkte sauber entfernen, Kanten glätten.
Sehr glatte Sichtflächen mit wenig Aufwand – ideal als Basis für Lack.
Bohren mit niedriger Drehzahl, Innengewinde (typisch M2–M5) und auf Wunsch Gewindeeinsätze oder Klebungen.
Alle Optionen im Detail: 3D-Druck Finish & Nachbearbeitung.
| Komplexität | Richtwert | Hinweis |
|---|---|---|
| Einfach | günstig & schnell | geringe Stützpunkte, Standard-Resin, kurze Laufzeit |
| Mittel | mittlerer Aufwand | mehr Stützen/Orientierung, Tough-Resin, zusätzliches Finish |
| Komplex | höher | filigrane Geometrien, lange Laufzeit, Spezialharze, Serien-Finish |
Exakter Preis hängt von Geometrie, Resin, Stückzahl & Finish ab – jetzt unverbindlich kalkulieren.
Schick uns Datei, Skizze oder ein Foto – wir empfehlen Material, Orientierung & Verfahren und nennen dir ein faires Angebot.
Schichtdicken von ca. 50–100 µm sind Standard. Sehr feine Kanten, Reliefs und Schriftzüge lassen sich sauber darstellen – ideal für Modelle, Designteile und präzise Kleinteile.
Das hängt vom eingesetzten Resin ab. Standardharze sind vergleichsweise spröde, Tough/ABS-like-Resins sind deutlich zäher. Wir wählen das Harz passend zum Einsatzzweck.
Bei größeren, sehr robusten Bauteilen oder wenn das Volumen und die Stückkosten im Fokus stehen, ist FDM meist sinnvoller. Einen Überblick findest du unter FDM 3D-Druck Verfahren und FDM vs. MSLA.
Ideal sind STL oder STEP mit Angabe zu Materialwunsch, Stückzahl und Anwendungszweck. Alternativ kannst du auch Skizze oder Musterteil schicken – die CAD-Arbeit übernehmen wir bei Bedarf über unsere 3D-Modellerstellung.